Thomas Löper

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Rietberg. ... Auch das Stepptanzduo "X-otic Tap" wusste zu begeistern und verwandelte mit fliegenden Füßen die Cultura in einen Tanzsaal.
Westfalenblatt, 29.04.2009


Rietberg. ... Das Duo von X-otic Tap bot eine hervorragende Steppeinlage.
Neue Westfälische, 29.04.2009


Paderborn. ... Steppeinlagen von Thomas Löper und Manuela Silío-Funk von "x-otic tap" waren der stimmungsvolle Höhepunkt eines Abends, der ...
Neue Westfälische, 04.03.2009

Paderborn. ... Auch "X-otic Tap" in futuristisch anmutenden Kostümen ließen die Beine in ihrem neo-historischen Tanzdrama schwingen. - Anm. der Stepptänzer: genau!! ;-)
Westfalenblatt, 06.11.2007


Rhythmisches Feuerwerk - "Tap ´n Drum" in der Kulturwerkstatt

Paderborn. Die Verknüpfung von Stepptanz und Percussionklängen scheint auf dem ersten Blick wenig Sinn zu machen, braucht doch in der Regel jeder Bereich seine eigene Autonomie und Aufmerksamkeit und entzieht dem anderen somit wichtige Grundlagen und Nährstoffe.

Dass trotz erster Einwände eine friedliche Koexistenz nicht nur möglich, sondern auch empfehlenswert ist, konnte man am Freitagabend in der Kulturwerkstatt feststellen, wo "Tap ´n Drum" aufeinandertrafen und für ein rhythmisches Feuerwerk erster Güte sorgten.

Stepptänzer Thomas Löper und Schlagzeuger Dieter Nowak waren die Hauptdarsteller des ungewöhnlichen Experiments, funktionierten unter den gegebenen Umständen mehr als passabel und fanden während ihres leider nur schwach besuchten Gastspiels zu einer starken Präsenz, die durch eine angenehme Leutseligkeit in den Zuschauerraum überschwappte.

Angesteckt vom treibenden Sound des Duos fiel das Stillsitzen plötzlich schwer, bewegte man unwillkürlich die eigenen Extremitäten im Rhythmus der dynamischen Musikstücke und nahm ohne Gegenwehr Teil am schweißtreibenden Spiel der beiden Paderborner Schlag- und Trittexperten.

Deren Repertoire war erstaunlich breit gestreut, erstreckte sich vom Cha Cha über den Walzer bis zur Samba, bediente genauso den gefälligen Ohrschmeichler wie das kantige Experimentalwerk, war aber stets in den Dienst der Sache gestellt und lieferte dem Duo reichlich Grundstoff zur Ausstellung der eigenen weitreichenden Fähigkeiten. Selbige verteilten sich bei Dieter Nowak auf mehrere Percussionsinstrumente, elektronische wie nicht-elektronische Drums sowie ein Vibraphon und fanden ihre tänzerische Ergänzung in der galanten, nimmermüden wie konzentrierten Steppfolge Thomas Löpers.
Neue Westfälische, 07.03.2005


Paderborn
. Nach der Pause war es an der Rhythmusgruppe „Tap ´n Drum“ das Publikum zu begeistern. Schlagzeug (Dieter Nowak) und Stepptanz (Thomas Löper) wurden miteinander kombiniert, man trommelte auf Gläsern und Stühlen, steppte auf allem, was steppbar ist und formulierte einen mitreißenden Part, dessen Dynamik an diesem Abend beispiellos blieb.
Neue Westfälische, 27.01.2003


Paderborn. ... Nach einer kurzen Umbaupause trat das Duo „Tap ´n Drum“ mit Thomas Löper in den Schuhen und Dieter Nowak am Schlagzeug auf. Zusammen zogen sie steppend und unter musikalischer Einbeziehung von Tischen, Stühlen, Flaschen und Gläsern vom Ende des Raumes hin zur Bühne. Die beiden Künstler überzeugten mit ihren atemberaubenden und rhythmischen Steppnummern.
Westf. Volksblatt, 27.01.2003


Paderborn. Ein ungewöhnliches Experiment startete Thomas Löper, der als Stepper zeitgleich mit zwei jungen klassischen Tänzerinnen Chopin mit dem "rhythmischen Fuß" interpretierte. Die gemischte Tanzstruktur zwischen alt und neu war gelungen.
Neue Westfälische, 1.12.03


Brilon. Der Steptänzer Thomas Löper und der Schlagzeuger Dieter Nowak lassen´s krachen – oder klacken, je nachdem wie man diese feine Rhythmus-Melange hören möchte. ... Was Löper und Nowak machen hat nichts zu tun mit der aufgesetzten Fernsehballett-Ästhetik der irischen Shows, nein, hier bricht sich ungebändigte Freude am Rhythmus Bahn. Oder, um mit Fred Astair zu sprechen: Hier sendet die Erde einen Antrag an Gott mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft. Wow!
Kultura-Extra, Januar 2001

Paderborn. Einer der Top-Acts im abschließenden Show-Teil : Der Steptänzer Thomas Löper.
Paderborner Wochenspiegel, 3.01.00

Soest. Schließlich zelebrierte das Paderborner „Jazz Up! Tap Dance Duo“ mit Birgit Brade und Thomas Löper den Steptanz so furios, daß der Saal schier aus dem Häuschen geriet. „Mit den Füßen singen“ nennen sie ihre Kunst.
Soester Anzeiger, 5.06.99

Paderborn. ...Abräumer des Abends waren das „Tap 5 Project“ des Steptänzers Thomas Löper zusammen mit den „Querschlägern“. Der Dialog zwischen Percussion und Steptanz brachte die Zuschauer am Samstag so richtig aus dem Häuschen.
Neue Westfälische, 2.11.98


Paderborn. In der zweiten Hälfte brachte das „Jazz Up!“-Tap Dance Duo (Birgit Brade und Thomas Löper) einen Stilwechsel und mit Volker Kukulenz am Klavier Tempo auf die Bühne. Mit Jazz-Standards von „Ain`t She Sweet“, noch gemeinsam mit dem Chor, bis „Ain`t Misbehavin“ erhöhten sie Schritt für Schritt die Durchschnittstemperaturen im Saal. Die nicht wenigen Zuschauerinnen und Zuhörer hatten einen höchst vergnüglichen Abend.
Neue Westfälische, 1.06.99

Bielefeld. Zu den Höhepunkten zählten unbestritten die Duos von Debra Bray aus Dallas und Thomas Löper, ... und so war auch das Publikum, das zu einem großen Teil aus Kennern der Steptanz-Szene bestand, von den Darbietungen begeistert.
Neue Westfälische, 25.11.97

Löhne/Herford. Atemberaubend auch der Auftritt von Thomas Löper, der sich als Steptänzer in der Region einen Namen gemacht hat. Seine Spezialität: Der sogenannte Jazz-Rhythm-Tap.
Mit schwebender Leichtigkeit schien Löper über das Parkett zu schweben – oder er brachte im trommelnden a-capella-Klang den Boden zum Beben.
Westfalenblatt, 5.05.97

Wolfenbüttel. Schlag auf Schlag wechselten sich Showeinlagen und Gags so ab, daß den staunenden Augen keine Chance gegeben wurde, sich gelangweilt zu schließen. ...den Künstler Thomas Löper, der das Publikum ins Amerika der 30er Jahre zurückversetzte und jugendlich frisch wie Fred Astaire in seinen besten Filmen auf der Bühne „herumhüpfte“. Sein Wortwitz fügte sich ideal in seine Show ein.
Wolfenbütteler Zeitung, 6.10.96